| Bunte Mauer. |
| Im Fernsehraum. |
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| Im Fernsehraum. |
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| Hier ist mein Rad geplündert worden.Foto: Tjaden |
"Du musst nicht abschließen", sagt der Professor aus Paderborn, "auf Madeira werden keine Fahrräder gestohlen."
Danach richte ich mich nicht. Obwohl der Professor recht zu haben scheint. Vorige Woche in Funchal: Da sich der Taxifahrer auf der Avenida do Mar sich weigert, mein Fahrrad mitzunehmen, mache ich mich auf die Suche nach einem Abstellplatz.
Ich finde keinen. Ich entscheide mich für einen Verteilerkasten mit einem Absperrgitter. Da es auch dort einen Taxistand gibt, fühle ich mich doppelt sicher. Der nächste Tag: Schon von weitem sehe ich mein Fahrrad. Was ich noch nicht sehe: Jemand hat die Beleuchtung gestohlen. Erst ein paar Tage später: Auch mein Werkzeug ist gestohlen worden.
Mein Fahrrad ist zwar nicht entwendet worden, aber nicht mehr ganz das alte.
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| "Urgencias do hospital alvo de obras de requalificacao" "Notfälle im Krankenhaus, die für Requalifizierungsarbeit vorgesehen sind" So wird der Bericht auf Seire 1 beworben. |
Uma das intervencoes sera na area de entrada em que serao derrubadas algumas paredes. Einer der Eingriffe wird im Eingangsbereich stattfinden, wo einige Wände niedergerissen werden.
Schreiben Sie im Vorspann Ihres Artikels über das Hospital Nelio Mendonca auf Seite 11 des heutigen "Jornal da Madeira". Wenn die Wände sprechen könnten, wären sie schon während meines Horroraufenthaltes eingerissen worden. Erzählt hätten sie auch, dass auf meine Beschwerden fast schon standardmäßig mit der Behauptung reagiert wurde, man spreche und/oder verstehe Englisch, Eine Krankenschwester tat sogar so, als verstünde sie das Wort window nicht.
Wenn also Klinikdirektor Julio Nobrega einiges im Hospital verbessern will, sollte er auch "Englisch für Anfänger" anbieten, während er deutschfeindliche Sprüche verbieten sollte,
Immerhin:Mit Ihnen spricht Julio Nobrega, mit mir nicht, er zwingt mich statt dessen zu jurististischen Schritten.
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| "Was kann die Justiz Portugals gut?" "Regierungen stürzen." Aus: "Journal da Madeira" 18. 2. 24 |
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| Alternativen für Facebook. |
17. Januar 2024. Die Nerverei hat ein Ende: Wochenlang hat mir Facebook Mitteilungen über gestrichene Beiträge geschickt, die angeblich gegen die Regeln verstießen. Dabei handelte es sich auch um Fotos, die ich auf Madeira gemacht hatte. Sogar ein Lob der Tourismusbehörde für meinen "Madeira Observer", das fast drei Jahre alt war, wurde gelöscht.
Immer wieder warf man mir vor, ich wolle mir gegenüber den anderen einen Vorteil verschaffen. Ich habe mich deswegen von Facebook verabschiedet und schreibe auf /burgdorferkreisblatt, /madeiraobserver, /tjadenstagebuch und /heinzpetertjaden nichts Neues mehr. Bei Twitter bleibe ich.
Wieder da
14. Februar 2024. Nun stehe ich wieder im Facebook, weil sich einige das gewünscht haben. Die Seiten sind neu.